Verlage schlagen neue Wege ein, um der Printkrise zu entgehen. Laut “New York Times” planen mehrere US-Zeitschriftenverlage einen Online-Kiosk, in dem man sowohl digitale als auch Printausgaben kaufen kann. Darunter Zeitschriften der Mega-Verlage Hearst, Time, Meredith und Conde Nast.
Das Konsortium der Verlage biete „dem Verbraucher eine einzige Anlaufstelle“, schreibt der „Observer“. Es soll demnach auch Standards für das Betrachten von Zeitschrifteninhalten auf Lesegeräten für elektronische Bücher, Multimedia-Handys und anderen Plattformen entwickeln. (Focus)
Anfang Dezember werden weitere Infos bekannt gegeben.


