Für alle, für die Social Media immer noch ein großes Fragezeichen ist, hier eine gute Erklärung sowie 10 gute Gründe, warum man Social Media nutzen sollte. Und all das in nur zwei Minuten.
Wie kann man die Leistungen der Web-2.0-Kommunikation messen? Mit dieser Frage hat sich die Agentur webguerillas im Rahmen ihres 10jährigen Agenturjubiläums beschäftigt. Im Media-Manifest haben sie 12 Thesen zur zukünftigen Mediaplanung zusammengetragen:
1. “Communities statt klassischer Content-Websites” Socials Communities laufen den klassischen Sites und Portalen den Rang ab.
2. “Werbesog statt Werbedruck” Es geht darum, Konsumenten zu aktivieren, ein hoher Werbedruck muss nicht sein.
3. “Fan-Gemeinde statt Zielgruppe” Die klassische Zielgruppe gibt es nicht mehr. Man muss Marken-Fans identifizieren.
4. “Aktivitätsverlust statt Streuverlust” Der Begriff Streuverlust ist überholt. Im Web-Zeitalter wird jeder einzeln erreicht.
5. “Tausend-Gesprächs-Preis statt Tausend-Kontakt-Preis” Der TKP hat ausgedient, benötigt wird ein Parameter für den Dialog.
6. “Gross-Involvement-Volumen statt Gross Rating Point” Die Branche braucht Aussagen über die tatsächliche Werbewirkung.
7. “Always on statt Einschaltquote” Die Einschaltquote verliert an Relevanz, junge Zielgruppen sind always on – im Web!
8. “Involvieren statt rezipieren” Werber und Medialeute müssen umdenken: Der Couch-Potato spielt keine Rolle mehr.
9. “Marken-Content versus Medien-Content” Die klassische Medienlandschaft löst sich auf. Brands und Blogger sind neue Player.
10. “Echtzeit-Monitoring statt Reichweiten-Umfragen” Derzeitige Erhebungen stellen die Mediennutzung nur unzureichend dar.
11. “Globales Dorf statt Nielsen-Gebiete” Die Einteilung Deutschlands nach Nielsen entspricht dem Postkutschen-Zeitalter.
12. “Markenbotschafter statt Werbeträger” Medien und Nutzer haben sich verändert, die Mechanismen der Werbebranche nicht.
(Quelle: Kontakter)
Die webguerillas wollen ihre Kennzahlen nicht in Steine meißeln, sondern vielmehr zur Diskussion anregen und gemeinsam mit anderen Interessierten neue Kennzahlen weiter entwickeln und ausarbeiten. Auf http://webguerillas.de/mediamanifest kann deshalb fleißig kommentiert werden.
Liebe Blogleser,
ich finde derzeit leider nicht die Ruhe, mein Blog regelmäßig zu pflegen.
Damit ihr aber trotzdem von mir über tagesaktuelle Mediengeschehnisse informiert werden könnt, empfehle ich euch, mir bei Twitter zu folgen. www.twitter.com/medienwolke. Ich würde mich wirklich freuen
Und schon bald wird dieses Blog wieder aufblühen – versprochen!
Diesen Comic habe ich auf uarrr.org gefunden und will ihn euch nicht vorenthalten:

Comic "Warum ich Twitter mag"; Quelle: uarrr.org
Spiegel Online hat eine Fotogalerie mit den besten Fundstücken aus den frühen Zeiten des Internets zusammengestellt. Wenig Design dafür aber viele schillernde Farben.

AOL; Quelle: Spiegel Online

Ebay; Quelle: Spiegel Online

Facebook; Quelle: Spiegel Online

Flickr; Quelle: Spiegel Online

Google; Quelle: Spiegel Online

Spiegel Online; Quelle: Spiegel Online

Wikipedia; Quelle: Spiegel Online

YouTube; Quelle: Spiegel Online
Coca Cola hat sich ein lustiges Facebook-Spielzeug einfallen lassen – den Facial Profiler.
Die Facebook-Anwendung schnappt sich deine Profilfotos (oder du lädst ein eigenes hoch) und vergleicht sie mit Profilfotos von anderen Nutzern. Raus kommt der angebliche Doppelgänger auf Facebook.
Ich hab´s getestet und… na ja… Ähnlichkeit kann ich nicht wirklich feststellen

Wer es auch mal austesten will, hier klicken.
An alle Twitter- und Startreck-Freunde: Hier gibt´s ein Highlight – Twittern auf Klingonisch
Einfach englischen Text eingeben und auf klingonisch loszwitschern. Viel Spaß