Archiv für die Kategorie ‘Web 2.0’

Word-of-Mouth-Marketing im Web 2.0

Montag, 05. Juli 2010

Bin gerade auf eine super Präsentation über die Veränderung von Word-of-Mouth-Marketing durch den Einsatz von Social Media gestoßen…

Viral Video “Paparazzi”

Montag, 17. Mai 2010

Knapp 20 Millionen Views in weniger als einer Woche: Das hat Grayson Chance geschafft. Der 13-Jährige stellte vergangenen Dienstag ein Video von sich auf YouTube, auf dem er den Song “Paparazzi” von Lady Gaga interpretierte.

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Das Video löste eine wahre Lawine aus. Mittlerweile gibt es laut Viral Video Charts 1.208 (nein, ab jetzt 1.209) Blogbeiträge und etwa 15.000 Tweets dazu. Zwei Tage nach Veröfffentlichung saß der jetzt heiß begehrte Teenieschwarm bereits auf dem Sofa der Ellen Show.

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Das ist wieder mal ein Beweis dafür, mit welcher Kraft das Social Web Erfolge liefern kann… WOW!

Mit Facebook im Real-Life

Mittwoch, 12. Mai 2010
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Wissen, wo gesprochen wird…

Dienstag, 27. April 2010

… das kann man schnell und kostenlos über HowSociable herausfinden. Dieses Monitoringtool im Miniformat zeigt an, wo im Social Web über ein bestimmtes Schlagwort gesprochen wird, bzw. wo und wie oft es erwähnt wird.

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via PR Blogger

Twitter-User haften für ihre Links

Mittwoch, 21. April 2010

Twitter-Urteil

So urteilte gestern das Landgericht Frankurft am Main. Auslöser für diesen ersten Beschluss über die Twitter-Haftung in Deutschland war folgende Rechtsstreitigkeit:

In einem Forum postete ein anonymer User wahrheits- und wettbewerbswidrige Behauptungen über ein Unternehmen.

Ein ehemaliger Vertragspartner der Antragstellerin, der nach Vertragsbeendigung in derselben Branche tätig war, verlinkte von seinen beiden Twitter-Accounts auf diese Inhalte. Er wusste dabei, dass diese Behauptungen und Äußerungen falsch waren. Dennoch setzte er die Links zu den Beiträgen mit dem Hinweis, dass diese Informationen „sehr interessant“ seien. (Quelle: rechtsanwalt.de)

Das Unternehmen beantragte daraufhin eine einstweilige Verfügung gegen den Twitter-User mit der Begründung, sein Handeln verstoße gegen die Paragraphen 7 ff. des Telemediengesetz: Danach ist jeder Anbieter von Inhalten für die eigenen Inhalte verantwortlich.

Das Gericht gab dem betroffenen Unternehmen als Antragstellerin Recht und erließ eine einstweilige Verfügung gegen den Twitter-User. “Durch die bewusste Linksetzung hat sich der Antragsgegner die Inhalte zueigen gemacht”, erklärte der Rechtsanwalt des betroffenen Unternehmens Dr. Hajo Rauschhofer in einer Pressemitteilung. Grundsätzlich sei ein Seitenbetreiber verantwortlich, wenn er Links zu rechtswidrigen Inhalten setzte, so Rauschhofer. Es mache keinen Unterschied, ob dies von der eigenen Webseite oder über den eigenen Twitter-Account erfolge. Wer aktiv verlinkt, mache sich die Inhalte zueigen. (Quelle: meedia.de)

Tweets sind also nichts anderes, als eine Website im Miniformat. Gleiches gilt für Re-Tweets, denn in jedem Fall handelt es sich um ein Angebot von Inhalten und fällt somit unter das Telemediengesetz.

Brauchen wir in Zukunft auch einen Disclaimer für Twitter? Müssen wirklich alle in einem Tweet verlinkten Inhalte vor einem Tweet/Re-Tweet bis ins Detail überprüft werden? Und nennt man das dann Sorgfaltspflicht 2.0?

(Artikel ebenfalls veröffentlicht auf Brainwash)

Der Social Media Planner

Montag, 15. März 2010

Wer  Social Media in seinen Marketingmix integrieren will, sollte sich mal diese Seite anschauen: Den Social Media Planner. Sehr schön dargestellt wird dort nämlich, über welche Social-Media-Plattformen man seine Zielgruppe am ehesten erreicht. Man gibt einfach nur Alter der Zielgruppe, männlich oder weiblich und das Themengebiet ein, und erhält eine schöne Auswahl. Einfach mal ausprobieren…

SocialMediaPlanner

(Via Virales Allerlei)

Twitternd vorm Fernseher

Mittwoch, 10. März 2010
Quelle: geardiary.com

Quelle: geardiary.com

Fernseher, Radio, Laptop, Internet, Smartphone, … – und das am Besten noch in Kombination. Da sage noch mal einer, wir seien reizüberflutet, wir müssten uns dem Schwall an Informationen und Eindrücken wehrlos ergeben. Ganz und gar nicht – das Gegenteil ist der Fall. Einfach vor’m Fernseher zu sitzen und nur auf die Röhre, Verzeihung, den Plasma-Bildschirm zu schauen, ist doch total langweilig. Multimediales Entertainment sag ich nur: mit dem Laptop vor dem Fernseher, das ist heute die Regel. Die Studie “Media Multi-Tasking 2009″ der European Interactive Advertising Association (EIAA) belegt, dass knapp jeder fünfte Deutsche gleichzeitig fern schaut und im Web surft. Besonders beliebt sind dabei Online-Netzwerke und Instant-Messaging-Dienste wie twitter.

Da twittert Rayasawozu fernsehen, wenn ich twitter habe” – korrekt! Nehmen wir nur mal das Samstag-Abend-Primetime-Highlight (was für ein Wort) “Deutschland sucht den Superstar”. In drei Wochen kamen zur Show rund 11.151 Tweets zusammen. Da sollte doch die eine oder andere brauchbare Info versteckt sein, nach der man sucht: “nickstudmuffin: #DSDS Kim ist weiter” oder “Denise080293: Manu weiter, Nelson raus #dsds” – ok, danke für die Infos. Und zack, wieder drei bis vier Stunden und etliche Werbepausen gespart.

Da haben wir also die Verbindung von Rundfunk und Social Media. Interaktion wird möglich. Und das Tolle für die Sendeanstalten: sie bekommen Zuschauerfeedback sofort, ehrlich und vor allem en masse. Den Erfolg einer Sendung über die Einschaltquoten zu messen gehört vielleicht schon bald der Vergangenheit an – Set-Top-Boxen adé, Vögelchen, Vögelchen flieg! In Zukunft heißt es dann möglichweise: “Hey Johny, wie schaut denn unsere gestrige Twitterquote aus?

(Artikel ebenfalls veröffentlicht auf Brainwash)

Social-Media-Hymne oder Werbevideo?

Dienstag, 09. März 2010

Dieses Video geistert seit gestern durch das Netz und wird jetzt schon auf Facebook als neue Social-Media-Hymne betitelt. Oder ist es einfach nur ein viraler Werbespot für ein virtuelles Telefonsystem? Auf jeden Fall ein super Video mit Ohrwurmcharakter.

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Das Internet in Zahlen

Dienstag, 02. März 2010

Wie konnten die Menschen vor ein paar Jahrzehnten eigentlich überhaupt ohne Internet auskommen? Diese Frage stelle ich mir als Digital Native immer wieder. Erschwerend dazu kommt jetzt noch das Web 2.0 mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten. E-Mail, Facebook, Twitter, usw. – der Kommunikation sind kaum noch Grenzen gesetzt. Wie aufwändig und zeitraubend muss Kommunikation früher ohne Internet gewesen sein. Wahrscheinlich fühle ich mich gerade wie meine Ur-Ur-Ur-Großeltern bei der Erfindung des Telefons.

Wenn man sich dieses Video anschaut, wird einem die Bedeutung von Internet noch bewusster.