Bin gerade auf eine super Präsentation über die Veränderung von Word-of-Mouth-Marketing durch den Einsatz von Social Media gestoßen…
Archiv für die Kategorie ‘Web 2.0’
Lego Logo
Freitag, 19. März 2010Social Media nur im Internet – ne ne ne. Zum Anfassen muss es sein. Lego Logo einfach…
Natürlich müssen auch Workaholics nicht auf ihr buntes Spielzeug verzichten, denn das iPhone macht’s ja möglich. Mit der App “iphone Photo” kann sich jeder seine Fotos im Lego-Style darstellen lassen. Wer auch unterwegs nicht auf die bunten Steine verzichen kann, der sollte sich dagegen mal diese App anschauen:

Und wem das reine Stecken allein nicht mehr reicht, der schnappt sich seine Kamera und kreiert sein ganz eigenes Lego-Stop-Motion-Filmchen. Diese werden dann wiederum über Social Media verbreitet. Ist doch LegoLogo!
Und wer das Erscheinungsdatum vom Apple iPad nicht mehr erwarten kann, baut sich halt einfach seinen eigenes Spielzeug.
(Artikel ebenfalls veröffentlicht auf Brainwash)
Twitternd vorm Fernseher
Mittwoch, 10. März 2010
Quelle: geardiary.com
Fernseher, Radio, Laptop, Internet, Smartphone, … – und das am Besten noch in Kombination. Da sage noch mal einer, wir seien reizüberflutet, wir müssten uns dem Schwall an Informationen und Eindrücken wehrlos ergeben. Ganz und gar nicht – das Gegenteil ist der Fall. Einfach vor’m Fernseher zu sitzen und nur auf die Röhre, Verzeihung, den Plasma-Bildschirm zu schauen, ist doch total langweilig. Multimediales Entertainment sag ich nur: mit dem Laptop vor dem Fernseher, das ist heute die Regel. Die Studie “Media Multi-Tasking 2009″ der European Interactive Advertising Association (EIAA) belegt, dass knapp jeder fünfte Deutsche gleichzeitig fern schaut und im Web surft. Besonders beliebt sind dabei Online-Netzwerke und Instant-Messaging-Dienste wie twitter.
Da twittert Rayasa “wozu fernsehen, wenn ich twitter habe” – korrekt! Nehmen wir nur mal das Samstag-Abend-Primetime-Highlight (was für ein Wort) “Deutschland sucht den Superstar”. In drei Wochen kamen zur Show rund 11.151 Tweets zusammen. Da sollte doch die eine oder andere brauchbare Info versteckt sein, nach der man sucht: “nickstudmuffin: #DSDS Kim ist weiter” oder “Denise080293: Manu weiter, Nelson raus #dsds” – ok, danke für die Infos. Und zack, wieder drei bis vier Stunden und etliche Werbepausen gespart.
Da haben wir also die Verbindung von Rundfunk und Social Media. Interaktion wird möglich. Und das Tolle für die Sendeanstalten: sie bekommen Zuschauerfeedback sofort, ehrlich und vor allem en masse. Den Erfolg einer Sendung über die Einschaltquoten zu messen gehört vielleicht schon bald der Vergangenheit an – Set-Top-Boxen adé, Vögelchen, Vögelchen flieg! In Zukunft heißt es dann möglichweise: “Hey Johny, wie schaut denn unsere gestrige Twitterquote aus?
(Artikel ebenfalls veröffentlicht auf Brainwash)
Das Internet in Zahlen
Dienstag, 02. März 2010Wie konnten die Menschen vor ein paar Jahrzehnten eigentlich überhaupt ohne Internet auskommen? Diese Frage stelle ich mir als Digital Native immer wieder. Erschwerend dazu kommt jetzt noch das Web 2.0 mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten. E-Mail, Facebook, Twitter, usw. – der Kommunikation sind kaum noch Grenzen gesetzt. Wie aufwändig und zeitraubend muss Kommunikation früher ohne Internet gewesen sein. Wahrscheinlich fühle ich mich gerade wie meine Ur-Ur-Ur-Großeltern bei der Erfindung des Telefons.
Wenn man sich dieses Video anschaut, wird einem die Bedeutung von Internet noch bewusster.














