Im Web entdeckt und für gut befunden
Und da sage noch einmal einer, mit dem iPad könne man nur surfen…
Print leidet. Immer mehr Menschen lesen Nachrichten nicht mehr in ihrer gedruckten Tageszeitung, sondern online. Neue Geräte wie das Kindle oder das iPad ermöglichen nun auch das digitale Zeitunglesen unterwegs und treiben Tageszeitungen damit immer mehr in die Enge. Stichwort Absatzkrise. Um dieser entgegen zu wirken und gerade die technikaffinen Leser von den Qualitäten eines frisch gedruckten, tagesaktuellen Lesepapiers zu überzeugen, setzt die englische The Sun nun auf kleine, witzige Werbespots:
Der Hieb in Richtung Apple ist klar, trotzdem missachten die Spots nicht das Verbot der vergleichenden Werbung. Sehr gut gemacht, wie ich finde!
Ich habe einen sehr amüsanten Artikel auf stern.de gefunden: demnach sind bei Google Earth lustige Satellitenaufnahmen zu finden. Hier ein paar Beispiele.
Australien – ein Kreuz aus Bäumen:

Halle an der Saale – ein überdimensionaler Papierflieger:

China – ein Schiff auf dem Trockenen:

In der Nähe von Dortmund – ein Liebespärchen genießt die Sonne:

Brasilien –ein See in Form eines Mannes:

Wie konnten die Menschen vor ein paar Jahrzehnten eigentlich überhaupt ohne Internet auskommen? Diese Frage stelle ich mir als Digital Native immer wieder. Erschwerend dazu kommt jetzt noch das Web 2.0 mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten. E-Mail, Facebook, Twitter, usw. – der Kommunikation sind kaum noch Grenzen gesetzt. Wie aufwändig und zeitraubend muss Kommunikation früher ohne Internet gewesen sein. Wahrscheinlich fühle ich mich gerade wie meine Ur-Ur-Ur-Großeltern bei der Erfindung des Telefons.
Wenn man sich dieses Video anschaut, wird einem die Bedeutung von Internet noch bewusster.
Vor ein paar Jahren waren Musikdownloads für Plattenlabel noch ein riesen Feind. Heute sind sie fast schon der beste Freund. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen bereit sind, für Musikdownloads zu zahlen und weniger illegal herunterladen. 2009 stieg der Betrag, den Musiklieberhaber jährlich für Downloads ausgeben wollen, von 33 auf 50 Dollar. Nicht unwesentlich dazu beigetragen hat der Hype rund um Apple und iTunes. Erst vor Kurzem knackte iTunes die 10 Milliarden-Download-Hürde:
In diesem Sinne – happy downloading
Spiegel Online hat eine Fotogalerie mit den besten Fundstücken aus den frühen Zeiten des Internets zusammengestellt. Wenig Design dafür aber viele schillernde Farben.

AOL; Quelle: Spiegel Online

Ebay; Quelle: Spiegel Online

Facebook; Quelle: Spiegel Online

Flickr; Quelle: Spiegel Online

Google; Quelle: Spiegel Online

Spiegel Online; Quelle: Spiegel Online

Wikipedia; Quelle: Spiegel Online

YouTube; Quelle: Spiegel Online