Donnerstag ist Kinotag
Hier für Euch ein paar Appetizer der aktuellen Filmstarts:
Alice im Wunderland: (Fantasy, USA, 2010)
Männer, die auf Ziegen starren: (Drama, USA, 2009)
Hier kommt Lola!: (Kinderfilm, Deutschland, 2010)
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Donnerstag ist Kinotag
Hier für Euch ein paar Appetizer der aktuellen Filmstarts:
Alice im Wunderland: (Fantasy, USA, 2010)
Männer, die auf Ziegen starren: (Drama, USA, 2009)
Hier kommt Lola!: (Kinderfilm, Deutschland, 2010)
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Donnerstag ist Kinotag
Hier für Euch ein paar Appetizer der aktuellen Filmstarts:
#9: (Trickfilm, USA, 2009)
Shutter Island: (Thriller, USA, 2010)

Unsere Ozeane: (Dokumentarfilm, Frankreich, 2009)

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Wie kann man die Leistungen der Web-2.0-Kommunikation messen? Mit dieser Frage hat sich die Agentur webguerillas im Rahmen ihres 10jährigen Agenturjubiläums beschäftigt. Im Media-Manifest haben sie 12 Thesen zur zukünftigen Mediaplanung zusammengetragen:
1. “Communities statt klassischer Content-Websites” Socials Communities laufen den klassischen Sites und Portalen den Rang ab.
2. “Werbesog statt Werbedruck” Es geht darum, Konsumenten zu aktivieren, ein hoher Werbedruck muss nicht sein.
3. “Fan-Gemeinde statt Zielgruppe” Die klassische Zielgruppe gibt es nicht mehr. Man muss Marken-Fans identifizieren.
4. “Aktivitätsverlust statt Streuverlust” Der Begriff Streuverlust ist überholt. Im Web-Zeitalter wird jeder einzeln erreicht.
5. “Tausend-Gesprächs-Preis statt Tausend-Kontakt-Preis” Der TKP hat ausgedient, benötigt wird ein Parameter für den Dialog.
6. “Gross-Involvement-Volumen statt Gross Rating Point” Die Branche braucht Aussagen über die tatsächliche Werbewirkung.
7. “Always on statt Einschaltquote” Die Einschaltquote verliert an Relevanz, junge Zielgruppen sind always on – im Web!
8. “Involvieren statt rezipieren” Werber und Medialeute müssen umdenken: Der Couch-Potato spielt keine Rolle mehr.
9. “Marken-Content versus Medien-Content” Die klassische Medienlandschaft löst sich auf. Brands und Blogger sind neue Player.
10. “Echtzeit-Monitoring statt Reichweiten-Umfragen” Derzeitige Erhebungen stellen die Mediennutzung nur unzureichend dar.
11. “Globales Dorf statt Nielsen-Gebiete” Die Einteilung Deutschlands nach Nielsen entspricht dem Postkutschen-Zeitalter.
12. “Markenbotschafter statt Werbeträger” Medien und Nutzer haben sich verändert, die Mechanismen der Werbebranche nicht.
(Quelle: Kontakter)
Die webguerillas wollen ihre Kennzahlen nicht in Steine meißeln, sondern vielmehr zur Diskussion anregen und gemeinsam mit anderen Interessierten neue Kennzahlen weiter entwickeln und ausarbeiten. Auf http://webguerillas.de/mediamanifest kann deshalb fleißig kommentiert werden.
Liebe Blogleser,
ich finde derzeit leider nicht die Ruhe, mein Blog regelmäßig zu pflegen.
Damit ihr aber trotzdem von mir über tagesaktuelle Mediengeschehnisse informiert werden könnt, empfehle ich euch, mir bei Twitter zu folgen. www.twitter.com/medienwolke. Ich würde mich wirklich freuen
Und schon bald wird dieses Blog wieder aufblühen – versprochen!
“Another Day” – so lautet der am vergangenen Wochenende auf YouTube veröffentlichte neue Song von Michael Jackson zusammen mit Lenny Kravitz.
Lenny Kravitz sagte noch im Juni 2009:
“I got to work with Michael on a track that has not been released and it was the most amazing experience I’ve had in the studio. He was funny. Very funny and we laughed the whole time.” (Mashable)
Donnerstag ist Kinotag
Hier für Euch ein paar Appetizer der aktuellen Filmstarts:
12 Meter ohne Kopf: (Abenteuer/Komödie, Deutschland)
Adam: (Lovestory, USA)
Küss den Frosch: (Trickfilm, USA)
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Derzeit wird über eine Änderung der GEZ-Gebührenerhebung beratschlagt. Die Ministerpräsidenten der Länder diskutieren verschiedene Ansätze, darunter:
1) Rundfunkgebühren auch für PCs und Smartphones: Nach diesem Entwurf werden auch diejenigen zu Vollzahlern, die gar keinen Fernseher, dafür aber internetfähige Computer und Smartphones besitzen.
2) Beweislastumkehrung: Nicht mehr die GEZ muss nachweisen, dass man ein Rundfunkgerät besitzt, sondern der “Beschuldigte” muss beweisen, dass er keines besitzt – beispielsweise über eine eidestattliche Erklärung.
3) Zwangsabgabe: Nachgedacht wird auch darüber, ob zukünftig jeder Haushalt GEZ-Gebühren zahlen muss – egal ob er ein Rundfunkgerät besitzt oder nicht.
Eine Entscheidung soll bis Juni 2010 getroffen werden.
An alle Twitter- und Startreck-Freunde: Hier gibt´s ein Highlight – Twittern auf Klingonisch
Einfach englischen Text eingeben und auf klingonisch loszwitschern. Viel Spaß
Facebook testet derzeit ein neues Design. Mashable hat vorab bereits einige Screenshot erhalten:
Alles wirkt aufgeräumter, strukturierter und übersichtlicher. Alle Benachrichtigungen (Freundschaftsanfragen, Postfach und Gruppeneinladungen) wandern in eine neue linke Spalte. Dort befindet sich auch ein Auszug des eigenen Profils. Die Suchfunktion rückt von rechts in die Mitte. Zukünftig kann man auch den Inhalt des Postfachs sehen, ohne die Startseite zu verlassen. Per Dropdown werden die neuesten Nachrichten angezeigt.
Wann das neue Design online geht, ist noch nicht bekannt.